Beerdigung
Abschied und Hoffnung
Trotzdem tut der Abschied von einem lieben Menschen weh. Es ist wichtig, diesen Abschied gut zu gestalten. Die christliche Trauerfeier gibt dem Abschied und der Traurigkeit Raum, aber auch der Hoffnung und dem Vertrauen in Gottes Trost.
Evangelische Bestattung in Donaueschingen
Wenn Sie für die Bestattung eines Angehörigen sorgen müssen, geschieht dies in der Regel durch ein Bestattungsinstitut. Bitte stellen Sie sicher, dass bei der Festsetzung des Termins das Pfarramt einbezogen wird. Die Pfarrerin, die die Beerdigung halten wird, setzt sich dann mit Ihnen in Verbindung und vereinbart den Termin für ein Gespräch. In diesem Gespräch können Sie alle Anliegen für die Gestaltung der Trauerfeier klären und vielleicht auch schon einige Schritte auf dem Weg Ihres Abschieds gehen. Wenn Sie es wünschen, begleiten wir Sie gerne auch weiter in der Zeit nach der Bestattung.
In Donaueschingen findet die Trauerfeier in der Aussegnungskapelle des Stadtfriedhofs oder in Allmendshofen statt. In den Außenorten ist es meistens auch möglich, die Trauerfeier im Anschluss an die Beisetzung in der (katholischen) Ortskirche zu halten.
Begleitung in Krankheit und im Sterben
Sind Sie in der Situation, einen Angehörigen in schwerer Krankheit oder im Sterben zu begleiten? Sie können gerne mit dem Pfarrbüro, Tel. (0771) 929 444 10; Email: Iris.Schroeder@kbz.ekiba.de oder mit Pfarrerin Dagmar Kreider, Tel. (0771) 929 444 11; Email: Dagmar.Kreider@kbz.ekiba.de Kontakt aufnehmen. Wir werden versuchen, Sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Es ist auch möglich, miteinander zu Hause oder im Krankenhaus Abendmahl zu feiern. Bitte sprechen Sie uns an!
Verschiedene Formen der Bestattung
Außer der Erdbestattung gibt es die Feuerbestattung und dabei verschiedene Möglichkeiten der Beisetzung der Urne. Für die Evangelische Kirche gibt es hier keine Wertigkeit der unterschiedlichen Bestattungsformen.
Es ist im Todesfall sehr hilfreich, wenn Angehörige bereits zu Lebzeiten offen über ihre Vorstellungen und Wünsche geredet haben. Haben Sie Mut, dieses wichtige Thema miteinander zu besprechen!
Wir empfehlen Ihnen, sich besonders bei dem Gedanken an eine "anonyme Bestattung" mit einer Pfarrerin oder einem Pfarrer oder einer anderen Person Ihres Vertrauens zu beraten. Auch andere Beisetzungsformen können das Problem der Grabpflege lösen, ohne dabei auf einen persönlichen Ort der Erinnerung zu verzichten.
